Die Internetmarke der ach so modernen Deutschen Post wird immer unattraktiver. Stampit fand ich noch richtig gut. Immer das passende Porto einfach nach Bedarf ausdrucken; direkt aus Word auf dem Brief oder einfach als Adress-Etikett. Einfach praktisch. Dann plötzlich wurde Stampit einfach vom Markt genommen, und man sollte auf die Website als Alternative ausweichen. Mit Browser, einloggen usw. Was für ein demotivierender Rückschritt!
Schlimm genug, sollte man meinen. Aber heute setzt die Post noch einen obendrauf. Zum 27. Februar 2012 erhält man keine Rechnungen, wenn man Porto kauft, also sein Guthaben auflädt. Man erhält erst dann welche, wenn man das Porto auch verbraucht hat! (Zahlen muss man natürlich bereits beim Aufladen.) Ohne Worte. Das ist in etwa so, wie wenn ich tanke, den Beleg aber erst dann bekomme, wenn ich das Benzin auch wieder verfahren habe. Oder ich kaufe Essen ein, bekomme aber erst eine Rechnung, wenn ich es auch verzehrt habe. Oder… WEITERLESEN… »




Seit dem großen Relaunch im Frühjahr warte ich – wie viele andere – nun schon, dass XING sich mal wieder eines besseren besinnt, und einiges (zurück) zum Guten wendet. Immerhin hat man es nach langer Wartezeit geschafft, die Gruppen-Events wieder ein wenig in den Fokus der Gruppenmitglieder zu rücken. Dafür werden aber Newsletter und Termineinladungen faktisch überhaupt nicht mehr zur Kenntnis genommen. Da sie für viele Gruppen das Herzstück der Kommunikation darstellen, mehr als nur ein riesiger Faux-pas.
Danke an Henning Tillmann für einen gut erklärenden Artikel zum Thema Datenschutz im Internet. An Hand des Bildes hier rechts wird schön demonstriert, wie auch der Like-Button von Facebook funktioniert.

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